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die
robox

 
Der Entwurf des Hängeschranks «robox» wurde von der Idee geprägt ein Möbel zu entwickeln, das in seiner Form wesentlich durch die Verwendung des Fertigteils Autoscheibe geprägt wird.

Die Scheibe, die formschlüssig mit dem minimalistischen Körper verbunden wurde, dient als Glastür eines hochkant hängenden Kubus,

Verwendete Materialien sind im wesentlichen eine VW-Käfer-Heckscheibe Baujahr 1954 und der Holzwerkstoff MDF.

Beim Öffnen des Schrankes teilt sich der Körper. Sowohl im beweglichen Teil, als auch in dem an der Wand verbleibenden, sind Fachböden aus Glas, die sich in den seitlich eingefrästen Nuten in unterschiedlichen Höhen einschieben lassen.

Die Scheibe ist mit Silikonkleber auf den beweglichen Türrahmen geklebt. In der Möbelbranche ist die Befestigungsmethode ebenso ungewöhnlich wie ihre Verwendung am Bau. Klebeverbindungen sind jedoch zeitgemäß und leistungsfähig.

Die «robox» verbindet klassische mit innovativer Technik, Recyclingmaterial mit neuen Werkstoffen und der Charme den Stromlinienform mit schlichter Eleganz